| Forestra Umbra - Castel del Monte - Matera - Lecce - Ostuni |
|
|
| Mystisches Land
der Trulli |
 |
| Auf den Spuren der
Staufer |
 |
|
"Zipfelmützenhäuser"
|
 |
|
| Über die "Trulli”, Rundhütten aus Kalkstein auf quadratischem
Grundriss, gibt es viele Spekulationen. Kommen sie aus dem Orient, entstammen
sie afrikanischen Runddörfern oder waren es gar magische Tempel?
In Apulien, wo ihre Zahl auf mehr als 10.000 geschätzt wird, dienten Sie
häufig als Viehstall, bevor sie als Wohnhaus genutzt wurden. |
|
Apulien ist bespickt mit Sehenswürdigkeiten, da es uraltes Kulturland ist und von den Griechen, Römern und den Byzantinern bewohnt oder beherrscht
wurde. Die auffallendsten Baudenkmäler in Apulien stammen meist aus der Zeit Kaiser Friedrichs II., wobei besonders eindrucksvoll das Castel del Monte
zu nennen ist. Am äußeren Punkt des garganischen Vorgebirges, auf einer ins Meer reichenden Landspitze liegt Vieste - auch die Königin des Gargano
genannt, inmitten einer der schönsten Landschaften der Welt - dem Gargano. |
 |
| Reiseverlauf: |
| 1. Tag: Anreise in die Emilia Romagna |
| ...über München, durch Tirol und über den Brenner geht die Reise Richtung Adriaküste in die Emilia Romagna zur ersten Übernachtung. |
| 2. Tag: Emilia Romagna – Apulien |
| Entlang der Adriaküste, vom Meer begleitet, über Ancona und Pescara auf die Halbinsel Gargano. Am äußersten Punkt des garganischen Vorgebirges, auf einem ins Meer reichenden Kalksporn thront majestätisch Vieste – auch Königin des Gargano genannt, inmitten einer der schönsten Landschaften der Welt. 2 Übernachtungen in Vieste. |
| 3. Tag: Gargano & Foresta Umbra |
| Die ganztägige Gargano-Rundfahrt führt Sie zunächst nach Monte Sant' Angelo, einem der am höchsten gelegenen Orte des Gargano und ältesten christlichen Wallfahrtsort Europas. Die Wallfahrtskirche des Erzengel Michael, das Grottenheiligtum der „Tomba die Rotari“, das Stauferschloss, sowie das mittelalterliche Viertel sind Höhepunkte des Stadtbummels. Anschließend Weiterfahrt nach San Giovanni Rotondo, ehemals Wirkungskreis des bekannten und 2002 heilig gesprochenen Wunderheilers Padre Pio. Durch den „Märchenwald“ des Foresta Umbra - mit über 10.000 ha das Gebiet des einzigen Hochwaldes der Region, vorbei an riesigen Buchen, Eichen, Ulmen und Ahornbäumen geht es zurück nach Vieste. |
| 4.Tag: Castel del Monte & Trani |
| Heute verlassen Sie den Gargano und fahren nach Andria, Schon von weitem sichtbar thront das majestätische Castel del Monte, die Steinkrone Apuliens, auf einem Hügel. Das achteckige Schloss des Hohenstaufers Friedrich II. gilt als eines der besten Beispiele staufischer Baukunst (UNESCO Weltkulturerbe). Am Nachmittag fahren Sie nach Trani, denn wer Trani nicht gesehen hat, hat Apulien nicht gesehen! Dort, wo der Hafen Sie am weitesten ins Meer hinausschiebt, steht die „Meereskathedrale“ San Nicola Pellegrino“, das Juwel der apulischen Romantik und das sakrale Pendant zum Castel del Monte. Über Bari, mit der romanischen Basilika und dem Dom San Sabino erreichen Sie abends Torre Canne. 4 Übernachtungen in Torre Canne. |
| 5. Tag: Alberobello „Trulli“ – Matera Höhlenwohnungen „Sassi“ |
| Heute fahren Sie in das mystische Land der Trulli, kegelförmige Häuser die uns an Zipfelmützen erinnern. |
|
|
 |
| Alberobello - die Hauptstadt der Trulli erinnert uns an einen Ort aus einem Märchenbuch. Besonders faszinierend ist der Stadtteil Monti, wo ganze Straßenzüge aus den kleinen Trulli bestehen. Am Nachmittag geht es weiter in die über einer riesigen Schlucht gelegenen Felsenstadt Matera in die Provinz Basilicata. Hier haben sich die Sassi aus Tuffstein geschlagenen Höhlenwohnungen erhalten. Die ersten Siedlungsspuren reichen bis in das 4. Jahrtausend vor Chr. Etwa 120 Felsenkirchen und tausende von Höhlen-Palazzi befinden sich dort. Um die steinernen Monumente vor dem Verfall zu schützen, hat die UNESCO diese zum Kulturdenkmal erklärt. |
| 6. Tag: Der Süden Apuliens: Ostuni & Lecce |
| Ostuni gilt als weiße Königin Apuliens, die ein mittelalterliches Stadtviertel mit einem pittoreskes Labyrinth von Gassen und Stiegen und eine stolze gotische Kathedrale bietet. Zeit zur freien Verfügung, bevor Sie am Nachmittag Lecce – die „Barockhauptstadt des Südens“ - erreichen. Die Piazza Sant' Orozo mit dem römischen Amphitheater und der bühnenbildhaften Domplatz sind nur einige Attraktionen dieser eindrucksvollen Reise zu einem der interessantesten Ziele Süditaliens. |
| 7. Tag: Zum „Ende Europas“ – Kap am Stiefelabsatz |
| Ein absolutes Muss einer Apulienreise ist wegen ihres Mosaikfußbodens der Besuch der Kathedrale Santa Maria Annunziata von Otranto. Aber auch das mediterran-griechisch wirkende Flair der Stadt mit den engen, gepflasterten Gässchen und weißen, niedrigen Häusern lädt zu einem Spaziergang ein. Weiter an die Spitze der Halbinsel. Ein mächtiges Kalkplateau ragt hier ins Wasser –östlich die Adria, im Westen das Ionische Meer, das Capo Santa Maria di Leuca. Weiter nach Gallipoli. Fast wie auf einer Insel liegt die reizvolle Altstadt. Ein griechischer Brunnen öffnet den Eingang zu der nach Basilikum und Tomaten duftenden Stadt mit verschlungenen Gässchen und orientalischem Flair. |
| 8. Tag: Von Apulien in die Toskana |
| Sie verlassen den Mezzogiorno Italiens. Entlang der Adriaküste, über die Abruzzen Richtung Rom und weiter durch Umbrien erreichen Sie die wunderschöne Toskana. Übernachtung im Raum Florenz/Prato. |
| 9. Tag: Heimreise |
| Über den Apennin und den Brennerpass verlassen Sie Italien und treten die Heimreise an. |
|
 
|
|
 |
Weitere Informationen
 |
Achtung - Italien plant 2012 die generelle Erhebung einer Kurtaxe für jede Übernachtung, zahlbar vor Ort durch den Kunden. |
 |
Kinderermäßigung auf Anfrage
|
|
Termin
(9 Tage)
|
Preis |
EZ-Zuschlag
(gesamt) |
 |
| 14.04. - 22.04.2012 |
749.- € |
139.- € |
 |
|